Anpassung der Besuchsregelung

 

Anpassung der Besuchsregelung lt. Ersatzverkündung (§ 60 Abs. 3 Satz 1 LVwG) der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Corona-Bekämpfungsverordnung – Corona-BekämpfVO) vom 06.03.2021 – in Kraft ab 08.03.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Änderungen speziell für den Bereich der teil- und vollstationären Pflege sowie für Gruppenangebote finden sich in § 15 der Verordnung. Für einen besseren Überblick über die konkreten Änderungen stellen wir Ihnen eine Zusammenfassung zur Verfügung.

 

 

 

1.       Für alle voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen sowie für Gruppenangebote zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen nach dem SGB XI ist die Nutzung von Gemeinschaftsräumen für Gruppenangebote zulässig, soweit nach abgeschlossener Impfserie in der Einrichtung ein Zeitraum von mindestens zwei Wochen vergangen ist.

 

 

 

2.       Erweiterung zur Besuchsregelung, Absatz 1 Nummer 6: Entsprechend der allgemeinen Kontaktbeschränkungen (§ 2 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2) dürfen die Besucherinnen und Besucher grundsätzlich nur dann die Bewohnerin oder den Bewohner gemeinsam aufsuchen, wenn sie aus demselben Haushalt stammen. Bei Besuchen nicht mitgezählt werden Kinder bis zur Vollendung des vierzehnten Lebensjahres der jeweiligen Haushalte sowie notwendige Begleitpersonen von Personen, die über einen Ausweis für schwerbehinderte Menschen mit dem Merkzeichen B, H, Bl, Gl oder TBl verfügen (§ 2 Absatz 4 Satz 1, 2. Halbsatz, Satz 2; § 2 Absatz 4 Satz 4). Sofern es sich bei der Besucherin oder dem Besucher um die oder den Partner der besuchten Person im Sinne der "Paar-Regelung" handelt (§ 2 Absatz 4 Satz 3), kann diese bzw. dieser aufgrund der Haushaltsfiktion, wonach Paare als ein Haushalt gelten, auch dann durch die weitere registrierte Besuchsperson begleitet werden, wenn diese aus einem weiteren Haushalt stammt.

 

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Hurra, wir sind geimpft!

 

Am 19. Februar kam das Impfteam Heide zum zweiten Mal zu uns ins Haus Mühlental. Sie wurden schon sehnsüchtig erwartet. Wir haben das große Glück, dass 55 von 57 Bewohnern impfbereit waren. Besonders stolz sind wir darauf, dass sich 92 % unserer Mitarbeiter ebenfalls haben impfen lassen. Laut der Impfärztin aus Heide ist das eher die Seltenheit. Sie hat sogar in Pflegeheimen geimpft, wo sich nicht einer der Mitarbeiter bereit erklärt hat sich impfen zu lassen.

 

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"Fasching light"

 

Im letzten Jahr erfreute uns noch Herr Reinsberg mit seiner Musik und seinem Büttenprogramm. In diesem Jahr fiel unser großes Faschingsfest leider Corona zum Opfer. Da wir es aber nicht ganz ausfallen lassen wollten, fand es in kleinerem Rahmen auf den Stationen statt.

Mit Kaffee und Heiße Wecken fiel der Startschuß für das diesjährige Faschings­fest. Nachdem wir uns mit einem kleinen Tischfeuerwerk in "Stimmung" brachten, führten die Betreuungskräfte einen Tanz zum Mitmachen vor. Dann wurden Geschichten vorgelesen und eine Rätselrunde zum Thema Fasching gemacht. Eine Bewohnerin erzählte von ihren Karnevalserlebnissen in Dortmund, was sehr interessant war....

 

 

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Silvester 2020

 

Kein Feuerwerk, keine Partys, aber nicht bei uns !

 

 

Silvester liegt schon 8 Wochen hinter uns, jedoch bleibt uns diese Zeit noch lange in Erinnerung. Die Bewohner sprechen heute immer noch davon, wie toll sie an diesem Abend gefeiert haben. Aber die Bewohner sprechen auch davon, dass sie nicht gewusst haben, dass die Norddeutschen, auch Fischköppe genannt, so ausgelassen feiern können.

Nach strengsten Hygieneregeln haben die Silvesterpartys stationsbezogen stattgefunden. Wir haben es alle kaum erwarten können, das Jahr 2020 zu verabschieden und hinter uns zu lassen, da dies ein sehr anstrengendes Jahr für die Bewohner, Angehörigen und Belegschaft des Hauses war...

 

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Weihnachtsfeier auf den Wohnbereichen

 

Unsere Weihnachtsfeier mit allen Bewohnern konnte coronabedingt nur auf den einzelnen Wohnbereichen in den Tagesräumen stattfinden.

 

Dafür wurden die Tische schön gedeckt und geschmückt. Die Feier startete um 10:30 Uhr. Da unsere Auszubildende Alina mit ihrer Gitarre zeitversetzt auf allen Stationen spielte, war der Anfang der Weihnachtsfeier unterschiedlich. Nach der musikalischen Einlage reihte sich unser Weihnachts-mann ,,Hausmeister Kai" mit der Bescherung ein. Er ging zu jedem Bewohner und überreichte ein Präsent. Auch die Bewohner die nicht ihr Bett verlassen konnten besuchte er in ihren Zimmern. Die Freude über das Erscheinen des Weihnachtsmannes war natürlich groß...

 

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Frohe Weihnachten

©  Floydine
© Floydine
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Kartengrüße aus dem Kindergarten

 

Die Kinder und die Mitarbeiter des Kindergartens Schenefeld haben für unsere Bewohner bunte Weihnachtskarten liebevoll gebastelt und mit schönen Weihnachtsgrüßen beschriftet. Unzählige Sterne, Kerzen und Tannenbäume wurden dafür sorgfälltig ausgeschnitten. Sie haben diese Karten gemeinsam mit den Erzieherinnen in der Notbetreuung angefertigt. Damit wollten sie unseren Bewohnern und den Mitarbeitern ein wenig Freude bringen, da sie ja nicht wie jedes Jahr zu uns ins Haus zum Adventssingen kommen konnten...

 

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Blaskonzert im Treppenhaus

 

An einem Samstagmorgen in der Adventszeit kam unsere Friseurin Claudia Sobolewski mit ihrem Blasinstrument, einem Euphonium, ins Haus. Sie spielt sonst im Feuerwehrmusikzug Hohen­aspe, aber an diesem Morgen ganz exclusiv für das Pflegeheim. Ihre Premiere als Solokünstlerin fand dann ganz coronakonform im Treppenhaus statt. Sie plazierte sich im Aufgang zwischen Wohnbereich 2 und 3, sodass alle Bewohner sie hören konnten. Die Bewohner wurden rechtzeitig informiert, damit alle Gelegenheit hatten dem Konzert zu lauschen. Claudia spielte bekannte alte und neue Weihnachtslieder und bekam sehr viel Applaus für ihre Darbietung. Sie hatte gehörigen Respekt vor ihrem Soloauftritt, aber alles ging gut. Darum freute sie sich auch sehr über den Beifall. Gerne würde sie so einen Auftritt wiederholen.

 

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Nikolausgruß

 

Am Samstag nach dem Nikolaustag kam Christine Breda von der Malteser Berufs-hundestaffel Itzehoe mit ihrer Hündin Penny-Lane vorbei und brachte für unsere Bewohner einen verspäteten Nikolausgruß. Sie überreichte uns in einer wunder-schön dekorierten Holzkiste 25 Nikolause mit Grußkarten. Außerdem enthielt das Präsent noch einen bezaubernden Hundekalender sowie ein kleines Holzreh. Dieses großzügige Geschenk übereichte Sie mit der Bitte, die Präsente an alle Gruppentherapieteilnehmer zu verteilen.

 

Im Namen der Bewohner und der Pflegeeinrichtung bedanken wir uns ganz herzlich für diesen lieben Gruß und die hervorragende Arbeit, die mit den Therapiehunden von den Maltesern geleistet wird.

 

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Betreuungsarbeit in der Coronazeit

Wir wünschen uns die alten Zeiten zurück!
Das Virus macht uns kurz vor Weihnachten leider erneut einen Strich durch die
Rechnung! Für uns bedeutete es wieder mal Einschränkungen, Einschränkungen,
Einschränkungen. Die verordneten Maßnahmen schlagen sich auch auf unsere
Beschäftigungsangebote, Feiern und Ausflüge nieder.
Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, dürfen die Betreuungskräfte nur jeweils
einen Wohnbereich betreuen. Außerdem dürfen keine großen Gruppenangebote
stattfinden nur in kleinen Kohorten. Wir versuchen auf die Wünsche der Bewohner
einzugehen und nach Berücksichtigung der Hygienevorschriften des Hauses unsere
Arbeit zu gestalten, was nicht immer einfach ist, da nicht alle Bewohner das Tragen
von Masken im Haus tollerieren oder es einfach vergessen.
Unsere Bewohner zeigen Verständnis und sind dankbar für
jede Abwechslung. Sie haben in der Vergangenheit weit
Schlimmeres durchlebt!

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Pastor Kaiser übergibt das Friedenslicht für 2020

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Liebe Leserinnen und Leser des Möhlenblattes

 

die Corona-Pandemie hat unser Leben verändert. Das gilt sowohl für den Alltag von jedem Einzelnen, aber natürlich auch für unser Alten- und Pflegeheim Haus Mühlental.

 

Gerade in der Anfangsphase der Pandemie erreichten uns „gefühlt“ täglich neue Vorgaben vom Robert-Koch-Institut, wie vor allem auch vom Land Schleswig-Holstein. Einschneidende Maßnahmen waren erforderlich, die sich an unsere Bewohnerinnen und Bewohner als auch an unsere Besucher-innen und Besucher richteten.

 

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Herbstfest

 

Am 14. Oktober haben wir im festlich geschmückten Raum den goldenen Herbst begrüßt. Kleine Zierkürbisse in allen möglichen Formen und Gelbtönen, runde polierte Kastanien, zarte gelben Chrysanthemen und herbstliche Servietten haben zur gemütlichen Atmosphäre beigetragen.

 

Auf dem Tisch standen Zwiebelkuchen und Federweißer. Dazu passte prima das Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane und ein lustiges Gedicht über Zwiebelkuchen, vorgelesen von den Betreuungskräften.

 

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Neue Regeln für Besucher

 

·       Die Besuchstermine können telefonisch von Montag-Freitag zwischen 9:00 und 11:00 Uhr unter der Telefon-Nr. 04892/890480 erfragt werden. Bitte rufen Sie nicht außerhalb dieser Zeit und auf dem Wohnbereich an, da die Mitarbeiter in der Pflege nicht befugt sind Termine zu vergeben. Bitte vereinbaren Sie die Termine mindestens einen Tag im Voraus.

 

·       Nehmen Sie den Termin nur wahr, wenn Sie sich gesund fühlen und keinen Kontakt zur Erkrankten hatten. Sie dürfen nicht an einer Atemwegserkrankung oder einer Erkältung leiden.

 

·       Die Anzahl der Besucher muss auf zwei Personen beschränkt sein und ist auf eine Stunde befristet. Dies minimiert die Gefahr einer Infektion. Außerdem dürfen nur zwei Personen zeitgleich den Besuchstermin wahrnehmen.

 

·       Betreten Sie durch den Seiteneingang gegenüber den Garagen das Haus. Dort liegen Formulare für Hausbesuche und Ausflüge aus. Tragen Sie sich in dem auf den Tisch liegenden Erfassungsbogen mit Datum, Name, Uhrzeit und Dauer des Besuchs ein und werfen Sie den diesen dann in den dafür vorgesehenen Briefkasten. Durch Ihre Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie die Hygiene- und Besuchsregeln zur Kenntnis genommen haben und diese befolgen werden.

 

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Prüfung zur Altenpflegehelferin

 

Wir gratulieren Kim Aileen Benje zur bestandenen Altenpflegehelferinnen-Prüfung. Sie wird unserer Einrichtung erhalten bleiben, da sie gleich im Anschluß mit der 3jährigen Ausbildung zur Pflegefachfrau begonnen hat, die mit einer staatlichen Abschlussprüfung endet.

 

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung und wird seit 2020 angeboten. Sie ersetzt die bisherigen Pflegeausbildungen

 

·            Gesundheits- und Krankenpfleger,

 

·            Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und

 

·            Altenpfleger.

 

Durch das Zusammenlegen der Ausbildungen erhält der Azubi künftig eine bessere Qualifikation, kann in einem weiteren Berufsfeld arbeiten und profitierst auch von einer besseren Ausbildungs­vergütung.

 

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Betriebsjubiläum der Einrichtungsleitung

 

Im Oktober 2020 beging unsere Einrichtungs­leiterin Anja Wedtgrube ihr 20jähriges Betriebsjubiläum im Haus Mühlental. Im Jahr 2000 hat sie die Tätigkeit im Haus Mühlental von der langjährigen Leiterin, Marga Schulz, übernommen und seitdem mit großem Einsatz und hoher Fachkompetenz das Haus geführt und geprägt. Als besondere Herausforderung in dieser Zeit ist der große Um- und Ausbau des Alten- und Pflegeheimes in den Jahren 2010/2011 zu sehen. Für das herausragende Engagement verbunden mit der Hoffnung auf noch viele weitere erfolgreiche Jahre im Haus Mühlental dankte der Vorstand der Jubilarin mit einem Blumenstrauß auf der diesjährigen Mitgliederversammlung.

 

Die Kollegen ehrten ihre Jubilarin mit einem herbstlichen Türkranz und einem jahreszeitlich passendem Tischarrangement. Auf diesem Wege möchten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der „Chefin“ für den kollegialen Umgang und das nette Betriebsklima bedanken. Alle freuen sich auf zahlreiche gemeinsame und gute Jahre, in denen man weiterhin erfolgreich zusammenarbeitet.

 

 

 

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Anpassung der Besuchsregelung ab 01.10.2020

Da wir uns der kalten Jahreszeit nähern und die Besuche an der Absperrung nicht mehr möglich sind, haben wir uns entschieden ab dem 01.10.2020 mehr Besucher im Haus zuzulassen und unser Besuchskonzept anzupassen. Leider müssen Sie weiterhin telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 11:00 Uhr Besuchs- und Ausflugstermine vereinbaren. Die Dauer der Besuchszeit ist dabei auf eine Stunde begrenzt.

 

Sie benötigen keine Besucherkittel, müssen aber nach wie vor den Meldebogen im Eingangsbereich des Seiteneingangs ausfüllen. Bitte tragen Sie Ihre Mund-Nasen-Bedeckung und desinfizieren Sie Ihre Hände. Sie können sich dann auf direktem Wege durch den Hintereingang zu Ihrem Angehörigen begeben, es findet keine Begleitung mehr statt. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nur bei Bedarf den Fahrstuhl benutzen (Gehbehinderung), keinen Kontakt zu anderen Bewohnern aufnehmen und möglichst wenig Gegenstände (Handläufe etc.) berühren. Halten Sie immer den Mindestabstand von 1,5 m gegenüber anderen Personen ein. Sobald Sie das Bewohnerzimmer betreten, bringen Sie bitte zwecks Luftaustausch beide Fenster in Kippstellung. Sie können die Fenster beim Verlassen des Raumes wieder schließen.

 

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"Abgrillen mit Musik"

 

Am 02.09.2020, einem schönen Septembernachmittag, hatten wir für unsere Bewohner ein "Abgrillen" organisiert. Das Ehepaar Behrs aus Todenbüttel konnten wir für die musikalische Untermalung gewinnen. Sie reisten mit Akkordeon, Klarinette und Trompete an. Das Wetter spielte gut mit, so dass unsere "Grillmeister" Frank und Marco den Grill rechtzeitig anfeuern konnten.

 

Da es zu Coronazeiten eine schöne Abwechselung war, erschienen die Bewohner sehr zeitig und zahlreich. Während das Ehepaar Behrs viele bekannte Lieder spielte und teilweise dazu sang, versorgte das Betreuerteam die Bewohner mit leckerer Bratwurst vom Grill.

 

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Liebe Leserinnen und Leser des Möhlenblattes

„Corona“ ist weiterhin das bestimmende Thema in der Öffentlich­keit – so auch im Haus Mühlental. Mittlerweile hat sich schon eine gewisse Routine bei der Beachtung und Anwendung der Hygiene-regelungen eingespielt, wobei allerdings Routine auch etwas Negatives sein kann; nämlich dann, wenn man die Erfordernisse nicht mehr so ernst nimmt, weil man glaubt, dass ja doch nichts oder nur sehr wenig passiert. Das ist gefährlich, denn dadurch werden mögliche Ansteckungen begünstigt. Daher mein Appell: Halten wir uns weiterhin sehr verantwortungsvoll an die vorgeschriebenen Hygienestandards. Damit schützen wir uns selbst und auch unsere Mitmenschen vor möglichen Ansteckungen. Für das Verständnis und die große Disziplin bei der Einhaltung der erlassenen Hygieneregelungen im Haus Mühlental bedanke ich mich bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Besucherinnen und Besuchern ganz herzlich. Erfreulicherweise konnten durch die rückläufigen Ansteckungszahlen die Regelungen in unserem Haus gelockert und angepaßt werden. Von der Normalität sind wir aber noch sehr weit entfernt; zumal die Corona-Fälle in den letzten Wochen wieder zugenommen haben.

 

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25 jähriges Dienstjubiläum

Vor kurzem konnte unsere Mitarbeiterin Frau Cornelia Knutzen, die von allen aber nur „Conny“ gerufen wird, ihr 25jähriges Dienstjubiläum feiern. Wegen der Coronakrise eher still, das sonst übliche gemeinsame Frühstück im Kollegenkreis musste leider ausfallen. Gerne wird sonst ein Jubiläum im Haus Mühlental mit einem kleinen Umtrunk gebührend gefeiert.

 

 

 

Conny trat am 07.08.1995 ihren Dienst als Altenpflegehelferin in unserem Hause an. Vorerst nur halbtags, doch schon nach einem halben Jahr wurde die Stelle auf Vollzeit aufgestockt. Zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen und Seminare wurden von ihr genutzt, um immer auf dem neuesten Stand zu sein, denn die strukturellen Ver­änderungen in einem Pflegeheim stellen einen vor manche Heraus­forderung.

 

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